Bands 2008

Blaues Wunder

Blaues Wunder
Kaum war Blaues Wunder von Lilli Born und Martin Rott 2005 in Mannheim gegründet, die von ihrem frisch anmutend deutschen Repertoire überzeugt waren, spielte die Band ihre ersten lokalen Gigs und Festivals unter viel regionaler Promotion, die die Band motivierten, 2006 gleich 40 konzerte und 2 Newcomerfestivals mit 1.Platzierung zu bestreiten.
Eine Babypause im Jahr 2007 offenbarte sich jedoch als Stil und Neufindungsphase. 2008 gab es dann neue Songs, der Wechsel von Martin vom Schlagzeug ans Klavier und eine junge Band der Popakademie Mannheim geben Lilli und Martin nun einen unverwechselbaren Sound und den definitiven Charakter einer langfristigen Zukunft.

Royal Rambo feat. Mannheim United

Royal Rambo feat. ManU

Die Band von Michael Kuch und Gudrun Kuch, der Stadträtin in Mannheim ist seit Jahren eine feste Instanz im Reggae-Geschehen in der Region. Mit ihrer locker-flockigen Musik schaffen sie es den Zuschauer perfekt in die jamaikanischen Klänge einzubinden.

Ihr Individueller Stil ist beliebt bei jung und alt und schafft es auch Menschen zu begeistern die noch nicht mit Reggae in Berührung kamen.

Shaolin Fight Club

Shaolin Fight Club

Eine Band die mit ihrem Namen für progressive, alternative und rockige Musik steht. Seit beginn ihres Studiums an der Popakademie Mannheim sind die fünf Jungs ein eingeschweißtes Team mit viel Drang zur Musik durch Einflüsse von:

Jeff Buckley, Chris Cornell, Radiohead, Pain of Salvation, Nirvana, Bush, Muse, Soundgarden, Rage Against The Machine, Incubus, Dredg, The Mars Volta, 30 Seconds To Mars, A Perfect Circle, Foo Fighters, Coldplay, Tool, Red Hot Chili Peppers, Oceansize, Coheed And Cambria, Elbow, Jimmy Eat World, Ludwig van Beethoven, Counting Crows, Dream Theater, Metallica, Dave Matthews Band ...

Somit ist für jeden was dabei!

Überdosis Grau

Überdosis Grau

Wie die meisten Bands haben auch ueberdosis grau mit Cover-Nummern begonnen. Mit zum Repertoire gehörten u. a. Songs von Slime, Toxoplasma, Hass, Ramones und Nirvana. Vor allem diese Bands prägten den Stil der eigenen Lieder, die bald darauf entstanden (schritt ins nichts, goetter in weiss), natürlich gemischt mit der Depression und der Düsterkeit der beiden "Schwarz-Seher" Flo und Stefan. Dabei wurde aber nicht an Druck und Geschwindigkeit gespart, so dass sich der jetzige Stil von ueberdosis grau entwickeln konnte.

Für all diejenigen, die trotz aller Worte eine "Schublade" wollen: am ehesten könnte man die Musik als "Emo-Punk", "Düster-Punk" oder "Wave-Punk" betrachten.

Die (fast ausschließlich) deutschsprachigen Texte behandeln vorrangig politische und gesellschaftskritische, aber auch persönliche Themen, die den Musikern auf dem Herzen liegen. Auch wenn die Texte dazu auffordern, sich gegen bestehende gesellschaftliche und politischen Zwänge bzw. Formen zu wehren, ist ihnen eine gewisse politische Frustration nicht abzusprechen. Dennoch wehrt sich die Band gegen "Parolendrescherei" (ueberdosis grau), was leider immer noch Gang und Gebe in der Punk-Szene ist. Vielmehr will man erreichen, dass sich die Zuhörer Gedanken machen über Zustände in Gesellschaft und Politik und über Zwänge, denen man sich nicht unterordnen muss bzw. sollte, ohne auf billige Parolen zurückgreifen zu müssen.

Hesslers

Die Hesslers

Achtung! Brett!

"Hesslers sind der Beweis, dass Alternative auf diesem Niveau nicht nur in den Staaten passieren kann", schreiben die Musikjournalisten in ihren Zeitschriften. "Hesslers sind ein Plädoyer für mehr Musik und weniger Styl-Klischee", sagt mein Rechtsanwalt. "Sie unterliegen keiner genormten Authentizität", höre ich Soziologen flüstern. "Das sind doch eigentlich ganz nette Jungs; machen die wirklich so laute Musik?", fragt mich meine Mutter. Ja, Mama. Das machen die.

Deshalb bitte Ohren und Augen zur Bühne richten. Energie. Härte. Auf die Fresse mit Niveau. Es fühlt sich gut an und tut gleichzeitig weh. Eine Band mit Arsch und Geist. Mit den ganzen Aggressionen, die wir alle in uns tragen.

Nach der Tour und der Veröffentlichung ihres Debüt – Albums im vergangenen November sind Hesslers nun wieder deutschlandweit unterwegs; solange bis der Schweiß von der Decke tropft und der letzte Stock im Arsch gebrochen ist.

Heuser

Heuser

Deutsches Liedgut - Handgemacht - Kopferdacht

Es gibt sie noch, die Sänger-Songschreiber, die sich der deutschen Sprache bedienen. Die das Leben optimistisch und mit einer großen Portion Persönlichem betrachten, nicht nur zurück schauen und nicht nur politische Protestsongs in die Menge schmettern. Bastian Heuser ist einer von ihnen. Seine Songs sind privat, aber nicht so privat, dass es nur ihn betrifft. Man weiß, wovon er erzählt, fühlt sich angesprochen. Ein moderner Minnesänger, der mit der Form spielen kann, weil er sie beherrscht.

Sein musikalischer Werdegang führte den Wuppertaler Komponisten und Texter durch diverse Rockbands, durch musikalische Experimente, von Elektrosounds zu Jazz, hin zur Popakademie Mannheim, wo Heuser studiert und wo er seinen Stil gefunden hat, über Dinge zu singen, die ihn berühren und in einer Art zu präsentieren, dass sie uns berühren. Heuser ist Songwriter. Das ist seine Profession. Und das wichtigste für ihn sind die Texte. Deutsche Texte. Das verwahrloste Kind „deutsche Sprache“ aufpäppeln, zeigen, dass es zu Unrecht in die Ecke gedrängt wird von den Englischen Lyrics der Popindustrie. Es gibt noch was zu sagen. Und es gibt noch was zu hören. Live. Ungeschminkt. Handgemacht. Haut- und Klangnah.

The Schogettes

The Schogettes
The Schogettes sind eine allfemale-Formation aus Mannheim, die sich “Motownfrom the Bottom of our dirty souls” auf die Fahnengeschrieben hat.Der Name ist Programm: bittersüßwie Schokolade ist ihre Musik, ihre Themen sind Inbrunst und Energie, mit denen sie ihr Publikum direkt und in den Bauch treffen und ihre Herzen schmelzen lassen wie eine Schogette in der Sonne. Sie lassen sich von den Soul-Größen und den Girl-Groups der frühen 60er Jahre inspirieren (z.B. Martha Reeves and the Vandellas, Ray Charles, the Shirelles, Edwin Starr,the Marvelettes u.a.) und meinen was sie singen.

„The Queens of premium soul“ vollenden dabei auch das Projekt ihrer Schwestern von damals. Während diese von Plattenfirmen auf den Schulhöfen rekrutiert wurden weil sie „jung und formbar“ waren - während auf den Plattenhüllen von damals meist eher der Sound oder der Produzent gerühmt wird, als das Werk der Sängerinnen - machen die Schogettes 40 Jahre danach ihr selbstbestimmtes eigenes Ding. Mittlerweile acht Girls von 23 bis 40, denen man anmerkt, wie viel Spaß es ihnen macht, gemeinsam auf der Bühne zu stehen und ihr Publikum mit ihrem Groove und ihrer Leidenschaft mitzureißen.
Der vielstimmige Gesang steht dabei im Mittelpunkt & die Basis bilden Juliette/Alouette Schogettes extrem coole Beats und Devilette Schogettes unwiderstehlicher Bass, der bei niemandem geringerem als James Jamerson in die Lehre gegangen ist.

Die Schogettes machen das einzige Bauchweh, das man unbedingt bald wieder kriegen möchte...

20. Juni, ab 14 Uhr - Alter Messplatz in Mannheim Kurzfilm jetzt auf YouTube Rock gegen Rechts @ MySpace